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Aktuelles
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Erlösausfälle werden häufig dadurch verursacht, dass behandlungsrelevante Kodierungen nicht erfasst wurden. Es lohnt sich auch noch nach der Abrechnung Fallkodierungen zu überprüfen, um aus Sicht des Krankenhauses nachteilig abgerechnete Fälle zu korrigieren. Die PriA Dienstleistungen im Gesundheitswesen GmbH bietet eine fundierte Unterstützung und entsprechende Argumentationshilfen. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der beigefügten Pressemitteilung.
Dr. Christine Winkler, Pressereferentin der Privatärztlichen Verrechnungsstelle Rhein-Ruhr/Berlin-Brandenburg, Remscheider Str. 16, 45481 Mülheim an der Ruhr, Tel.: 0163/4847-01
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Im November 2010 startet die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) neu eingerichtete Nachwuchsakademie Versorgungsforschung. Ausschreibungstext „Nachwuchsakademie Versorgungsforschung“ der DFG
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Bei der diesjährigen Auflage der Ringversuche Mamma gibt es einige Änderungen, die auf Empfehlung des QuIP-Boards eingeführt werden. Die wichtigste Änderung ist die, dass ein rein „examinativer“ Ringversuch für ER und PR ohne Trainingskomponente (angereicherte Grenzfälle) und ohne Unterscheidung von Labor- und Auswertequalität durch Zweitbegutachtung der Färbungen angeboten werden wird. Dieser wird über den QuIP-Partner RfB im Oktober angeboten und vorwiegend ohne Präparatrücksendung und mit Online Ergebniseingabe abgewickelt werden. Die Einladung dazu erhalten Sie im September.
Beim Magen und bei der Mamma, insbesondere was Her2 angeht, soll es aber weiterhin die traditionelle „edukative“ Form des Ringversuchs geben mit einer Trainingskomponente und Rücksendung der Präparate zur Zweitbegutachtung, um Abweichungen einem Labor- oder Auswertefehler zuordnen und Informationen an die Teilnehmer zur Optimierung ihrer Methodik geben zu können. Die entsprechende Einladung füge ich Ihnen als Anlage bei.
Für beide Formen des Ringversuches wird es identische Zertifikate geben.
Prof. Dr. med. H. Kreipe Für das QuIP-Board Qualitätssicherungs- Initiative Pathologie
* Die QuIP ist eine von Deutscher Gesellschaft und Bundesverband gemeinsam getragene Initiative zur Qualitätssicherung in der Immunhistochemie und Molekularpathologie.
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Mit großem Bedauern geben wir bekannt, dass das angekündigte VII. Deutsch - Spanisches Pathologen-Treffen abgesagt wurde.
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Gegenwärtig befindet sich die Gründung der Arbeitsgemeinschaft Herz- und Gefäßpathologie in Vorbereitung. Das Konzept wurde zur Jahrestagung vorgestellt.
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Die bei der Delegiertenkonferenz im Mai 2009 eingesetzte ad-hoc-Kommission der AWMF hat Empfehlungen zum Umgang mit Interessenkonflikten bei Fachgesellschaften erarbeitet, die durch das Präsidium der AWMF am 23. April 2010 bei seiner Sitzung in Frankfurt/Main verabschiedet wurden.
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Neue S3-Leitlinie: Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Lungenkarzinoms von A. Böcking, K.-M. Müller, I. Petersen, R. Bohle
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Manfred Stolte-Stiftung zur Förderung der gastroenterologischen Pathologie
Die im Jahr 2009 gegründete Manfred Stolte-Stiftung fördert insbesondere wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der gastroenterologischen Pathologie, darüber hinaus aber auch die Weiter- und Fortbildung. Anträge zur Förderung aus der Stiftung sind mit den üblichen Unterlagen (Thema der geplanten Forschung, Ziele der Studie, Methodik, Arbeitsplan, Prognose der Ergebnisse, Kostenberechnung für Sach- und Personalkosten, Lebenslauf, Verzeichnis der Publikationen, Empfehlungsschreiben des Leiters des Instituts usw.) bei der Manfred Stolte-Stiftung einzureichen. Das gleiche gilt für Anträge zur Förderung der Weiter- und Fortbildung auf dem Gebiet der gastroenterologischen Pathologie. Anträge zur Förderung sind zu richten an: Professor Dr. med. Dr. h.c. Manfred Stolte, Kreuz 25a, 95445 Bayreuth, eMail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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Neue Ringversuche Zu Beginn des Jahres 2010 startet der Ringversuch zur Qualitätssicherung der immunhistochemischen Bestimmung des Her2-Rezeptors beim Magenkarzinom. - Als erster Schritt zu einer Standardisierung ist Anfang des Jahres 2010 erstmalig ein Ringversuch zur Reproduzierbarkeit des Ki-67-Index gestartet.
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Informationen zum Gendiagnostikgesetz Zur Klärung der Frage, ob Untersuchungen der Pathologie von den ab 01. Febr. 2010 in Kraft getretenes Gendiagnostikgesetz berührt werden, hat die DGP schon vor geraumer Zeit verschiedene Fragen mit der verantwortlichen Bundestagsabgeordneten Frau Biggi Bender aufgenommen. Die seitens der federführenden Partei gemachte Stellungnahme finden Sie hier. Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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Stellungnahme entnommenes Gewebe Der Bundesverband Deutscher Pathologen und die Deutschen Gesellschaft für Pathologie veröffentlichten die überarbeitete Fassung der Stellungnahme "Histologische Untersuchung von entnommenem Gewebe", vom 01.09.2009. Diese Stellungnahme finden Sie hier |
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German Medical Science GMS German Medical Science ist jetzt nicht nur von MEDLINE gelistet, sondern auch im Volltext bei PubMed Central international. Artikel können auf Wunsch synchron in zwei Sprachversionen publiziert werden. Hier finden Sie den Flyer
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