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Lymphome
| Studienverzeichnis DGP: Therapieoptimierungsstudien Lymphome |
| Studienpathologie Die referenzpathologische Diagnostik für die nachfolgend aufgeführten klinischen Therapieoptimierungsstudien wird in folgenden sechs Instituten für Pathologie durchgeführt:
1.) Deutsche Hodgkin Studiengruppe (DHSG) mit den Studienarmen HD13, HD14, HD15 und LPHD http: Deutsche Hodgkin Studiengruppe (German Hodgkin Study Group) Leitung: Prof. Volker Diehl (Köln) Förderung: Deutsche Krebshilfe Die Kosten der Referenzpathologie werden zu etwa 70% von der Deutschen Krebshilfe übernommen. Die Fälle der DHSG werden histologisch und immunhistologisch untersucht. In einigen Fällen auch molekularpathologisch. Die einsendenden Primärpathologen erhalten in jedem Fall die referenzpathologischen Befunde. 2.) Deutsche CLL Studiengruppe (DCLLSG) mit den Studienarmen CLL7, CLL8, CLL9 sowie den Armen der Rezidivstudie und Transplantationsstudie http: Deutsche CLL Studiengruppe (DCLLSG) Leitung: Prof. Michael Hallek (Köln) und Prof. Bertold Emmerich (München) Förderung: Referenzpathologie der DCLLSG wird derzeit nicht gefördert. Die Fälle der DCCLSG werden histologisch und immunhistologisch untersucht. In einigen Fällen auch molekularpathologisch. Die einsendenden Primärpathologen erhalten in jedem Fall die referenzpathologischen Befunde. 3.) Deutsche Studiengruppe Hochmaligne Non-Hodgkin-Lymphome (DSHNHL) mit den Protokollen DSHNHL 2004-1 (CHOP-R-ESC), DSHNHL 2004-2 (FLYER), DSHNHL 2004-3 (UNFOLDER), DSHNHL 2003-1 (CHOP-Campath), DSHNHL 2002-1 (Mega-CHOEP PIII) http: [KML] - Hochmaligne NHL Leitung:Prof. Michael Pfreundschuh (Homburg), Prof. Norbert Schmitz (Hamburg ) und Prof. Lorenz Trümper (Göttingen) Förderung: Deutsche Krebshilfe Die Referenzpathologie der DSHNHL wird bis 31.12.2006 von der Deutschen Krebshilfe gefördert (übernahme von 70% der Kosten). Die Fälle der DSHNHL werden histologisch und immunhistologisch untersucht. In einigen Fällen auch molekularpathologisch. Die einsendenden Primärpathologen erhalten in jedem Fall die referenzpathologischen Befunde. 4.) Deutsche Studiengruppe für niedrigmaligne Lymphome (GLSG) mit den Protokollen R-CHOP Studie, MCL elderly Studie, MCL younger Studie, GO-Studie, Allogene Stammzelltransplantation in FL und MCL, 90Y-Ibritumomab http: [KML] - Niedrigmaligne NH Leitung: Prof. Wolfgang Hiddemann (München) Förderung: Deutschen Krebshilfe Die Referenzpathologie der GSLG wird derzeit nicht gefördert. Die Fälle der GLSG werden histologisch und immunhistologisch untersucht. In einigen Fällen auch molekularpathologisch. Die einsendenden Primärpathologen erhalten in jedem Fall die referenzpathologischen Befunde. |
Aktualisiert (Mittwoch, den 30. September 2009 um 12:23 Uhr)